TOP Ö 11: Einwohnerfragestunde

 

 


-           Bitte um Freischnitt einer neuen LED-Straßenbeleuchtung in der Schneverdinger Straße. Des Weiteren wird darum gebeten, die Straßen genauer abzufahren, um solche Dinge direkt zu klären. Bei dem Freischnitt von Straßenbeleuchtungen/Laternen wird um eine Regelung seitens der Gemeindeverwaltung gebeten. OBGM H. Zimmermann wird die Grundstückseigentümer ansprechen und diese um Rückschnitt der Bäume bitten. Des Weiteren regt er an, einen entsprechenden Passus in die „Hüt un Lüd“ aufnehmen zu lassen.

 

-           Eine Anregung betrifft den Grobentwurf des geplanten Baugebietes. Es wird deutlich davon abgeraten, einen Wendehammer zu planen/bauen; vor allem bei Notfällen/Einsätzen ist dieser für die Fahrer sehr hinderlich.

 

-           Ein Einwohner erkundigt sich nach Holzabfall, das im Zuge der Friedhofssanierung angefallen ist und nun dort auf einem großen Haufen liegt. OBGM H. Zimmermann weist darauf hin, dass nach Fertigstellung der Maßnahme sämtliches Holz von der Fa. Lange geschreddert und beseitigt wird.

 

-           Weiterhin wird angeregt, dass der Wendekammer am hinteren Eingang am Friedhof zu eng ist und dass der Zaun versetzt werden soll. Ein Vertreter des Vereins Teweler Hof schlägt vor, dieses Problem bei der nächsten Vereinssitzung aufzunehmen und das Umsetzen des Zaunes mit einem ohnehin anstehenden Arbeitseinsatz auf der Streuobstwiese zu verbinden.

 

Es wird beanstandet, dass der Baum- und Strauchrückschnitt unzureichend ist. Dies führt dazu, dass die Wege (vor allem Plattenwege) immer wieder Schäden aufweisen, denen die landwirtschaftlichen Fahrzeuge ausweichen müssen und nicht auf der Spur bleiben können. Dies betrifft mehrere Wege, z. B. Wischöllenweg, Peetsweg usw.

     Hier sollen künftig mehr Mittel bereit gestellt bzw. nach Lösungen gesucht werden.

 

In diesem Zusammenhang wird auch die Problematik der Weiden am Grevenhornweg wieder aufgegriffen. Es sollen Maßnahmen überlegt werden, wie dieses Problem gelöst werden kann (sonst drastischer Rückschnitt mind. 1 x pro Jahr).

 

-           Die Problematik der Traubenkirsche und des Jacobskreuzkrautes wird angesprochen. Diese Pflanzen wuchern an einigen Stellen immer weiter. Eine Eindämmung soll unbedingt erfolgen, insbesondere auf Grund der Langzeitfolgen für die Natur. Es erfolgt der Wunsch, die Untere Naturschutzbehörde zu kontaktieren, um das Problem zu lösen.

             OBGM H. Zimmermann erwähnt, dass die Eigentümer dafür verantwortlich seien,

             wird aber dennoch die Untere Naturschutzbehörde kontaktieren.